{"id":4166,"date":"2025-04-06T14:06:12","date_gmt":"2025-04-06T12:06:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.telemannportal.de\/werke\/w5892446_stolbergischer-jahrgang\/"},"modified":"2026-10-09T03:29:42","modified_gmt":"2026-10-09T01:29:42","slug":"w5892446_stolbergischer-jahrgang","status":"publish","type":"work_of_arts","link":"https:\/\/www.telemannportal.de\/en\/werke\/w5892446_stolbergischer-jahrgang\/","title":{"rendered":"Stolberg vintage"},"content":{"rendered":"<p>Stolbergischer Jahrgang &#8211; Telemann, Georg PhilippAllgemeine InformationenAlternativtitel:Behrndt-JahrgangStolberg-JahrgangJahrgang f\u00fcr Stolberg nach Texten von BehrndtTextdichter:in:<br \/>\n\t\t\t\t\t\tBehrndt, Gottfried (gesichert)Textdichter:in:<br \/>\n\t\t\t\t\t\tAnonymusSprache:deutschEntstehungszeit:[1736-1737]Werkstatus:authentischBemerkungenEinige Manuskripte des Jahrgangs sind mit den Angaben \u201eA. 1736\u201c bzw. \u201ea. 1737\u201c oder dem Hinweis \u201eSign. Telemann 1737\u201c versehen, weshalb die Zuordnung zum Kirchenjahr 1736\/37 keine Schwierigkeiten bereitet. Nur die Kirchenmusik zum 1. Ostertag &#8220;Es wird ein Durchbrecher vor ihnen herauffahren&#8221; (StolbJ-27) wurde \u2013 bezeugt durch einen Text zur Musik in Hamburg \u2013 bereits vorab am 1. April 1736 aufgef\u00fchrt. Der Kirchenmusikzyklus war fr\u00fcher auch als Behrndt-Jahrgang bekannt. Gottfried Behrndt (1693\u20131743), ein Beamter, Historiker und Dichter, ver\u00f6ffentlichte seine Poesien im Jahr 1731 in Magdeburg. Mit erheblichen Bearbeitungen eines Unbekannten wurde der Text-Jahrgang dann in Ro\u00dfla \u201eim Jahr CHRISTI 1737\u201c, also f\u00fcr das Kirchenjahr 1736\/37, gedruckt. Auftraggeber war Graf Jost Christian zu Stolberg-Ro\u00dfla (1676-1739), offensichtlich ein gro\u00dfer Liebhaber und Bewunderer der Musik Telemanns, denn er hatte zuvor ab 1723 bereits mindestens f\u00fcnf fr\u00fchere Jahrg\u00e4nge Telemanns und mindestens drei seiner Passionen an seiner Residenz musizieren lassen, weshalb Ro\u00dfla \u2013 nach heutigem Stand der Forschung \u2013 als bedeutendste zeitgen\u00f6ssische Telemann-Pflegest\u00e4tte au\u00dferhalb der Wirkungsorte Telemanns gelten kann. Graf Jost Christian beschloss damals, von Telemann noch \u201eeinen neuen musicalischen Jahrgang auf eigene Kosten\u201c f\u00fcr das Haus Stolberg \u201everfertigen zu lassen\u201c (Vorwort), der Zeitgenossen deshalb unter dem Namen Stolbergischer Jahrgang bekannt war. Auch auf einigen Manuskripten findet sich der Hinweis \u201eT. St.\u201c oder \u201eT. Stolb.\u201c Telemann legte durchgehend die bis zum Mai 1736 (Datum des Vorworts) entstandene Ro\u00dflaer Bearbeitung des Behrndt\u2019schen Jahrgang zugrunde. Seine Kirchenmusiken wurden, nach der erw\u00e4hnten vorgezogenen Ostermusik, im Kirchenjahr 1736\/37 parallel in Ro\u00dfla und Hamburg musiziert. Die fr\u00fcheste Frankfurter Auff\u00fchrung, von der die meisten erhaltenen Quellen stammen, fand etwa vier Jahre sp\u00e4ter statt. Den vollst\u00e4ndigen Umfang des Jahrgangs kennen wir aus einer sp\u00e4teren Verkaufsannonce: \u201eStollbergischer Jahrgang 72. St\u00fcck\u201c. 62 Vertonungen blieben erhalten. Sie sind reich mit Blasinstrumenten (besonders Fl\u00f6ten) instrumentiert und zeigen eine gro\u00dfe formale Vielfalt. Die unterschiedlichen musikalischen Formen (Rezitativ, Arie, Choral, Dicta) sind oft miteinander verschr\u00e4nkt. Vier Werke sind mit Charakteren (biblische und allegorische Figuren) als Oratorien gestaltet, vier als Dialog-Kantaten (Jesus und die Seele bzw. die Gerechtigkeit und die Seele).Das Kirchenjahr war noch nicht abgeschlossen, als Telemann um den 29. September 1737 (Michaelistag) Hamburg verlie\u00df, um eine Reise nach Paris anzutreten. Johann Adolph Scheibe (1708-1776) erinnerte sich noch 1773, dass Telemann ihn mit der Fertigstellung des Jahrgangs beauftragt hatte. Das letzte St\u00fcck des Stolbergischen Jahrgangs, das ausdr\u00fccklich den Vermerk \u201eSigr. Telemann\u201c tr\u00e4gt, ist dasjenige zum 17. Sonntag nach Trinitatis. Gem\u00e4\u00df der Angabe auf dem entsprechenden Manuskript (\u201ecomp. von M.r Scheibe in Hamb.\u201c) stammt mindestens die Kirchenmusik f\u00fcr den 19. Sonntag nach Trinitatis (StolbJ-59 f\u00fcr den 27. Oktober 1737) &#8220;So ofte Jesus gro\u00dfer Name&#8221; von Scheibe. Dass er die \u00fcbrigen St\u00fccke, die in Telemanns Abwesenheit nach Ro\u00dfla geliefert werden mussten, ebenfalls in Musik setzte, ist anzunehmen. Scheibe zuzuschreiben w\u00e4ren demnach die Kirchenmusiken vom 18. bis zum 23. Sonntag nach Trinitatis, dem letzten Sonntag des Kirchenjahres in jenem Jahr. Ob Scheibe au\u00dferdem die L\u00fccken, die bis zum Ende des Kirchenjahres aus liturgischen Gr\u00fcnden geblieben waren, schloss, ihn also tats\u00e4chlich vollendete, oder ob Telemann das nach seiner R\u00fcckkehr aus Paris erledigte, kann bisher nicht gekl\u00e4rt werden (das betrifft die Musiken zum 6. Sonntag nach Epiphanias, zum 24. bis 27. Sonntag nach Trinitatis, wahrscheinlich auch zum 15. Sonntag nach Trinitatis, der im Jahr 1737 auf das Michaelisfest gefallen war). Der Stolbergische Jahrgang ist \u2013 soweit wir bisher wissen \u2013 der einzige Fall, in dem Telemann mit einem Kollegen zusammenarbeitete, so dass Musiken eines anderen Komponisten Teil eines Telemannischen Jahrgangs wurden.Etliche Poesien des Jahrgangs wurden sp\u00e4ter auch von Carl Otto Eberhart (1711-1757) in Ortenberg\/Hessen (dem Ort der Geburt und einer Nebenresidenz von Graf Jost Christian) vertont, das Oratorium zum 1. Advent &#8220;Hast du denn, Jesu, dein Angesicht g\u00e4nzlich verborgen&#8221; (StolbJ-01) auch von Johann Heinrich Rolle (1716-1785) und Nathanael Gottfried Gruner (1732-1792). Die zw\u00f6lf Kirchenmusiken Telemanns f\u00fcr den Zeitraum von Estomihi (Quinquagesimae) bis zum dritten Sonntag nach Ostern wurden 2010 in Band 48 der Telemann-Ausgabe ver\u00f6ffentlicht.(Steven Zohn, The Telemann Compendium, Woodbridge 2020, S. 132; \u00dcbersetzung: Christoph Kellermann; Aktualisierung: Marc-Roderich Pfau)BeinhaltetHast du denn, Jesu, dein Angesicht g\u00e4nzlich<br \/>\n                    verborgenWir aber, die wir des Tages Kinder sindWoll\u00fcstiger Sinnen bem\u00fchtes BeginnenGott, bei dir ist die lebendige QuelleHosianna, dieses soll die Losung seinHeute geht aus seiner Kammer Gottes HeldSiehe, Finsternis bedecket das ErdreichNiedrigkeit ist ein SpottGute Nacht, vergangnes JahrNun lernet dich mein Herze kennenWie sch\u00f6n leucht&#8217; uns der MorgensternGottesfurcht, der Weisheit QuelleWie ofte h\u00f6rt man nicht die noch verw\u00f6hntenHerr, deine Augen sehen nach dem GlaubenSo ist der Mensch gesinntDer Herr regieretGewinnet Gottes GnadentriebWeich, verborg&#8217;ner Pharis\u00e4erHeiliger Same g\u00f6ttlicher KraftEin Richter muss im UrteilsprechenHerr, dein Wort erh\u00e4lt die, so an dich glaubenDavids Sohn, lass mich Hilfe schauenWenn mich die b\u00f6se Rott anf\u00e4lltWo Jesus Hunger merktDie S\u00fcnd hat uns verderbet sehrHilf, Herr! o hilf, du gro\u00dfer K\u00f6nigEs wird ein Durchbrecher vor ihnen herauf fahrenHalleluja! Er lebtFriede, Friede sei mit dirDu Gott, dem nichts ist verborgenKommt, ihr Sch\u00e4flein, lasst euch weidenGott, du l\u00e4ssest mich erfahrenDer arme Mensch muss durch der S\u00fcnden<br \/>\n                    SchuldEin gl\u00e4ubiges Flehn in Jesu NamenFrohlocket, ihr Engel, und jauchzetDie Welt bek\u00fcmmert sichHeilige Flammen der ewigen LiebeDie Wahrheit ist ein edles KindDu hast mich je und je geliebtO Heiliges Fest, dein liebreicher WestWer sich des Armen erbarmet und solchem willig<br \/>\n                    Gutes tutDie Weisheit ruft und keiner h\u00f6rtOb bei uns ist der S\u00fcnden vielSag nicht, ich bin ein ChristDer Segen des Herrn machet reich ohne M\u00fcheSo Feuer als FlammeAm g\u00f6ttlichen Segen ist alles gelegenNimm nicht zu Herzen, was die RottenWie langsam geht bei ReisendenDer Herr wird dich schlagenWer sich vor dir, o Gott, in Demut<br \/>\n                    niederlegetNunmehr hab ich ausgeruftIst auch ein Kreuz bitter und schwerIch will rein Wasser \u00fcber euch sprengenDem Herren musst du trauenGott Zebaoth, in deinem NamenIn Ephraim ist allenthalben L\u00fcgen wider<br \/>\n                    michHerzlich lieb hab ich dich, o HerrSo ofte Jesu gro\u00dfer NameDer treue Freund, der unser Elend schautDie Welt kann ihre LustDer Gottlose lauertOpfere Gott DankGeduldig sein und hoffenAch wie nichtig, ach wie fl\u00fcchtigSiehe, es k\u00f6mmt ein TagLiebliche BrautMeinen Jesum will ich liebenWas vom Fleisch geboren wird, das ist<br \/>\n                    FleischDer Morgenstern will bei der NachtSo sei nun wiederum zufriedenDer Engel des Herrn lagert sich<br \/>\n    QuellenMusikalische QuelleEinzelhandschriftenVgl. die Einzelaufnahmen der Kirchenmusiken des Jahrgangs.TextquellenPoetische Sonn- und Festtagsbetrachtungen (Magdeburg 1731)Titelseite: Poetische | Sonn- und Fest-Tags- | Betrachtungen | \u00fcber die verordneten Evangelia | durch das gantze Jahr | In so genandten | Oratorien | bestehend: | Sowohl zu besonderer | Ermunterung im Christenthum, | Als auch sonderlich zum Gebrauch | Erbaulicher Kirchen-Musique, | gelegentlich aufgesetzet | und nebst einem Anhang | Von verschiedenen andern geistlichen Oden, | Liedern, Betrachtungen, Oratorien und | Ubersetzungen, | mitgetheilet von | Gottfried Behrndt, Zitt. Lusat. | A. A. A. zu E. im Hertzogth. Magdeb. || Magdeburg, | Druckts Christian Leberecht Faber, 1731.Magdeburg: Faber, Christian Leberecht, 1731.D-LEu 8-B.S.T.103-aD-LEu (Universit\u00e4tsbibliothek, &#8220;Bibliotheca, Albertina&#8221;, Leipzig) 8-B.S.T.103-a. D-B an:@Ei 1010D-B (Staatsbibliothek zu Berlin &#8211; Preu\u00dfischer Kulturbesitz, Berlin) an:@Ei 1010. Kriegsverlust.Neuer musikalischer Wechsel (Stolberg 1736)HauptquelleTitelseite: Neuer Musicalischer | Wechsel, | darstellend | einen neuen Jahrgang | auserlesener musicalischer Texte | und Compositionen, | auf | iede Sonn- und Fest-Tage im | gantzen Jahr, | von | hiesiger Hochgr\u00e4flicher | Capelle | bey | \u00f6ffentlichen GOttesdienst | aufzuf\u00fchren, | im Jahr CHRISTI | 1737. || STOLBERG, Druckts J. Christ. Ehrhart, Gr\u00e4fl. Hof-Buchd.Stolberg: Ehrhart, Johann Christoph, [1736].Das Vorwort von G. R\u00f6ser ist mit dem 23. Mai 1736 datiert, daher ist ein Druck im gleichen Jahr anzunehmen.D-Dl MT.2026D-Dl (S\u00e4chsische Landesbibliothek &#8211; Staats- und Universit\u00e4tsbibliothek (SLUB), Dresden) MT.2026. D-HAu 75 A 6601D-HAu (Universit\u00e4ts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt, Halle (Saale)) 75 A 6601. Links: DigitalisatHirzenhain Ye 190F\u00fcrst zu Stolberg-Wernigerodesche Bibliothek, Hirzenhain Ye 190. Fragmentarischer Textdruck (Frankfurt a.M. ca. 1740)Es handelt sich um einen Druckbogen, der als Umschlag zu den nicht vor 1740 aufgef\u00fchrten Kirchenmusiken D-F Ms.Ff.Mus. 971, 1217, 1239, 1326, 1488 und 1519 benutzt wurde. Dieser Bogen umfasst die Seiten 49-64 eines Textdrucks und enth\u00e4lt die Texte zu Invocavit (nur Schluss) bis 1. Ostertag.EinzeltextdruckeVgl. die Einzelaufnahmen der Kirchenmusiken des Jahrgangs.<br \/>\n    ForschungsliteraturEichholzN 2022KopierenEichholz, Nina: Telemann\u2019s &#8220;Stolbergischer Jahrgang&#8221; (1736\u20131737) in the Context of His Sacred Cantata Cycles, in: Telemann Studies, hrsg. von Wolfgang Hirschmann und Steven Zohn, Cambridge\/New York 2022 (= Cambridge Composer Studies), S. 285\u2013300.; KoskaB 2020KopierenKoska, Bernd: Die Hofkapelle des Grafen Jost Christian zu Stolberg-Ro\u00dfla (1676\u20131739), in: C\u00f6thener Bach-Hefte 15 (2020), S. 105\u2013134.; EichholzN 2017KopierenEichholz, Nina: Vor und nach der Paris-Reise. Die Jahrg\u00e4nge der sp\u00e4ten 1730er und 1740er Jahre, in: Die Tonkunst 11 (2017) H. 4, S. 491\u2013500.; EichholzN 2017aKopierenEichholz, Nina: Zum Stolbergischen Jahrgang Telemanns (1736\/37). Erwiderung auf den Beitrag von Marc-Roderich Pfau, in: Mitteilungsblatt der Telemann-Gesellschaft 31 (Dezember 2017), S. 77\u201382.; Meyer-BaerK\/Kersting-MeulemanA 2017KopierenMeyer-Baer, Kathi\/Kersting-Meuleman, Ann: Telemanns Kantatentexte. Verzeichnis von Texten zu Kantaten Georg Philipp Telemanns. Neuausgabe mit Register sowie bibliographischen Angaben von Ann Kersting-Meuleman, \u00fcberarbeitete Fassung der CD-ROM-Ausgabe Frankfurt am Main 2003, Frankfurt\/Main 2017.; PfauM 2016aKopierenPfau, Marc-Roderich: Zum Stolbergischen Jahrgang Telemanns (1736\/37), in: Mitteilungsblatt der Telemann-Gesellschaft 30 (Dezember 2016), S. 21\u201336.; EichholzN 2015KopierenEichholz, Nina: Georg Philipp Telemanns Kantatenjahrgang auf Dichtungen von Gottfried Behrndt. Ein Beitrag zur Ph\u00e4nomenologie von Telemanns geistlichem Kantatenwerk , Hildesheim 2015 (= Studien und Materialien zur Musikwissenschaft 85).; EichholzN 2010KopierenEichholz, Nina: Vorwort und Kritischer Bericht zu: Georg Philipp Telemann, Zw\u00f6lf Kirchenmusiken aus einem Jahrgang nach Texten von Gottfried Behrndt, Estomihi bis Jubilate, TVWV 1:429; 1:735; 1:204; 1:1566; 1:1722; 1:365; 1:803; 1:539; 1:712; 1:389; 1:638, hrsg. von Nina Eichholz, Kassel u. a. 2010 (= Georg Philipp Telemann, Musikalische Werke XLVIII), S. VIII\u2013LIV.; PfauM 2010aKopierenPfau, Marc-Roderich: Neue Textquellen zu Kirchenjahrg\u00e4ngen Telemanns, in: Mitteilungsblatt der Telemann-Gesellschaft 24 (Dezember 2010), S. 26\u201328.; PoetzschU 2001bKopierenPoetzsch, Ute: Ein gelehrter Amtmann zu Eichenbarleben. Gottfried Behrndt als Dichter f\u00fcr Telemann, in: Zwischen Musikwissenschaft und Musikleben. Festschrift f\u00fcr Wolf Hobohm zum 60. Geburtstag am 8. Januar 1998, hrsg. von Brit Reipsch und Carsten Lange, Hildesheim u. a. 2001 (= Magdeburger Telemann-Studien XVII), S. 99\u2013136.; PoetzschU 2001cKopierenPoetzsch, Ute: Ordentliche Kirchenmusiken, genannt Oratorium. Telemanns &#8220;oratorische&#8221; Jahrg\u00e4nge, in: Musikkonzepte. Konzepte der Musikwissenschaft. Bericht \u00fcber den Internationalen Kongre\u00df der Gesellschaft f\u00fcr Musikforschung Halle (Saale) 1998, Bd. 2: Freie Referate, hrsg. von Kathrin Eberl und Wolfgang Ruf, Kassel u. a. 2001, S. 317\u2013324.ID: w5892446Persistente IRI: https:\/\/lod.academy\/telemannportal\/id\/w5892446Zuletzt ge\u00e4ndert am 2026-06-30 14:11<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"menu_order":0,"comment_status":"close","ping_status":"close","template":"","format":"standard","categories":[],"tags":[],"class_list":["post-4166","work_of_arts","type-work_of_arts","status-publish","format-standard","hentry"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.telemannportal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/work_of_arts\/4166","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.telemannportal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/work_of_arts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.telemannportal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/work_of_arts"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.telemannportal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4166"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.telemannportal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4166"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.telemannportal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4166"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.telemannportal.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4166"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}